Mausbeschleunigung vs. Raw Input: Wie man ohne Verwirrung wählt
Beschleunigung kann sinnvoll sein, aber sie muss bewusst und stabil sein. Nutze diese Grundlage, um dich zu entscheiden und tägliche Änderungen am Aim zu beenden.
Veröffentlicht:
Aleksandar Stajic
Updated: 23. Februar 2026 um 21:26
Mausbeschleunigung vs. Raw Input: Wie man ohne Verwirrung wählt
Raw Input ist vorhersehbar. Beschleunigung ändert die Empfindlichkeit basierend auf der Geschwindigkeit. Beides kann funktionieren – aber nur, wenn Timing und Einstellungen stabil bleiben.
Wann Raw Input gewinnt
- Du willst ein konsistentes Muskelgedächtnis über verschiedene Spiele hinweg.
- Du hasst tägliche Änderungen im Spielgefühl.
- Du priorisierst Stabilität gegenüber Bequemlichkeit.
Wann Beschleunigung sinnvoll sein kann
- Du hast es bewusst trainiert und lässt es unverändert.
- Du benötigst schnellere Drehungen ohne ultra-hohe Basis-Empfindlichkeit.
- Du akzeptierst Kompromisse bei der Mikro-Präzision.
Regel: Wenn du Beschleunigungskurven oft änderst, löschst du deine Baseline und gibst deinem Aiming die Schuld.
Verwandte Leitfäden
MausgefühlDPI, Empfindlichkeit, Polling und Stabilität.
Steuerungs-BaselineEin stabiles Setup vor dem Tuning.
HintergrundlastWarum sich das Gefühl von Tag zu Tag ändert.
AusrüstungHardware, die das Gefühl prägt.