Frame Pacing: Warum sich 120 FPS schlechter anfühlen können als 60 (Flüssigkeit erklärt)

Flüssigkeit bedeutet gleichmäßiges Timing, nicht maximale FPS. Erfahre, was Frame Pacing ist, wie Frametimes Ruckeln verursachen und die praktische Basis, die das Spielgefühl verbessert.
Veröffentlicht:
Aleksandar Stajic
Updated: 25. Februar 2026 um 12:09

Die durchschnittliche FPS ist eine Marketingzahl. Flüssigkeit ist Timing. Wenn Ihre Frames ungleichmäßig ankommen, sehen es Ihre Augen und Ihre Hände spüren es, selbst wenn der FPS-Zähler beeindruckend aussieht.

Frame Pacing (Einfach)

Frame Pacing beschreibt, wie gleichmäßig Frames über die Zeit geliefert werden. Gutes Pacing bedeutet ähnliche Frametimes. Schlechtes Pacing bedeutet Spikes und Lücken, was wie Mikroruckler aussieht.

Warum sich hohe FPS trotzdem schlecht anfühlen können

  • Frames sind im Durchschnitt schnell, aber unter Last instabil.
  • Hintergrundaufgaben stehlen unvorhersehbar Zeit.
  • Einstellungen treiben das System in Spikes statt in eine gleichmäßige Ausgabe.
  • Netzwerk-Spikes können in Online-Spielen für Timing-Chaos sorgen.

Praktische Basis

  1. Wählen Sie ein realistisches Performance-Ziel, das Sie halten können.
  2. Begrenzen Sie die FPS auf dieses Ziel, um Schwankungen zu reduzieren.
  3. Reduzieren Sie die Einstellungen, die Spikes verursachen, nicht die, die kaum eine Rolle spielen.
  4. Testen Sie dieselbe Szene nach jeder Änderung erneut.

Die Regel

Stabilität schlägt Spitzenwerte. Stabile 60 können sich sauberer anfühlen als instabile 120, und stabile 120 fühlen sich unglaublich an, weil sie stabil bleiben.

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