Super Smash Bros.

Die Super Smash Bros. Series amiibo erschienen ab 2014 zusammen mit Super Smash Bros. for Nintendo 3DS und Super Smash Bros. for Wii U, später fortgeführt mit Super Smash Bros. Ultimate auf der Nintendo Switch. Ein amiibo ist eine Sammelfigur mit integriertem NFC-Chip. In Smash ist sie read- und write-fähig: Beim Scannen entsteht ein trainierbarer Kämpfer, dessen Fortschritt direkt auf der Figur gespeichert wird. Veröffentlicht in Wellen in Japan, Nordamerika, Europa und Australien, technisch überall gleich. In anderen kompatiblen Spielen meist read-only, etwa mit kleinen Boni in Mario Kart 8 Deluxe. Mehrwert: gespeicherte Charakterdaten und spielübergreifende Nutzung.

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Steve - Nummer 89

Die Steve-amiibo-Figur aus der Super Smash Bros. Serie erweitert das Konzept der spielbaren Figuren, indem sie einen weltweit bekannten Charakter mit Nintendos trainingsbasiertem amiibo-System kombiniert. Es ist eine funktionale NFC-Figur, die Daten speichert und mit kompatibler Software interagiert. In der Praxis dient sie als anpassbarer Kämpfer in Super Smash Bros. Ultimate und als einlesbare Bonusfigur in mehreren anderen Nintendo-Titeln.

Byleth - Nummer 87

Der Byleth-amiibo aus der Super Smash Bros.-Serie erweitert den Charakter über den Bildschirm hinaus. Er fungiert als physische Schnittstelle zwischen Figur und Software. Der integrierte NFC-Chip ermöglicht es kompatiblen Nintendo-Systemen, Daten zu lesen und in bestimmten Fällen zu schreiben. Er ist sowohl ein Sammlerobjekt als auch ein Speichermedium.

Squirtle - Nummer 77

Die Schiggy-amiibo aus der Super Smash Bros. Serie stellt einen Teil des Pokémon-Trainer-Trios in Super Smash Bros. Ultimate dar. Sie fungiert als trainierbare Figur und als kompatibler Charakter-Token für verschiedene Nintendo-Titel. In der Praxis bietet diese amiibo die Speicherung von Spieldaten und freischaltbare In-Game-Inhalte. Sie ist nicht nur dekorativ. Sie besitzt einen funktionalen Wert auf allen unterstützten Systemen.

Alex - Nummer 89

Die Alex-amiibo aus der Super Smash Bros. Collection stellt den Minecraft-Charakter dar, wie er in Super Smash Bros. Ultimate verwendet wird. Es handelt sich um eine NFC-Figur, die mit unterstützten Nintendo-Systemen interagiert. Ihr Mehrwert zeigt sich am deutlichsten dort, wo gespeicherte Daten wiederverwendet werden können.

Pyra - Nummer 92

Die Pyra-amiibo aus der Super Smash Bros. Collection stellt Pyra so dar, wie sie in Super Smash Bros. Ultimate erscheint. Es handelt sich um eine NFC-Figur mit internem Speicher. Vereinfacht gesagt können unterstützte Spiele sie lesen, und einige können auch Daten darauf zurückschreiben. Der Nutzen ist praktischer Natur: Sie kann gespeicherte Kämpferdaten übertragen und Freischaltungsprüfungen auslösen, sofern ein Spiel amiibo-Funktionen unterstützt.

Joker - Nummer 83

Die Joker-amiibo aus der Super Smash Bros. Collection erweitert die Riege der NFC-Figuren um einen Charakter, der ursprünglich nicht zum Nintendo-eigenen Katalog gehörte. Sie stellt Joker so dar, wie er in Super Smash Bros. Ultimate erscheint. Die Figur fungiert als interaktiver Datenträger. Sie kann gelesen und beschrieben werden, was bedeutet, dass sie Kämpferdaten speichert und durch wiederholten Einsatz in kompatiblen Titeln dazulernt.

Chrom - Nummer 80

Die Chrom-amiibo aus der Super Smash Bros. Series bringt den Charakter in physische Form und bietet gleichzeitig funktionale Nutzungsmöglichkeiten auf kompatiblen Nintendo-Systemen. Sie ist nicht nur dekorativ. Sie speichert Daten, sofern dies unterstützt wird, und schaltet festgelegte In-Game-Inhalte frei. Der praktische Nutzen konzentriert sich auf die Trainingsfunktion in Super Smash Bros. Ultimate sowie auf kleinere Boni in ausgewählten Fire Emblem-Titeln.

Simon - Nummer 78

Die Simon-amiibo aus der Super Smash Bros. Collection repräsentiert den spielbaren Kämpfer Simon Belmont, wie er in Super Smash Bros. Ultimate eingeführt wurde. Es handelt sich um eine charakterbasierte NFC-Figur mit Gameplay-Funktionalität. Praktisch gesehen ist es ein physischer Datenträger, der Kämpferdaten speichern und auf kompatible Nintendo-Systeme übertragen kann. Keine Mystik, nur eine Kunststofffigur mit einem Chip.

Mythra - Nummer 92

Das Mythra-amiibo aus der Super Smash Bros. Serie repräsentiert die Aegis des Elements Licht, wie sie in Super Smash Bros. Ultimate erscheint. Es erweitert das Spiel über den Bildschirm hinaus, indem es ein dauerhaftes Kämpferdatenprofil erstellt, das trainiert, gespeichert und übertragen werden kann. Der Mehrwert liegt nicht allein in der Dekoration, sondern in der Funktionalität: Die Figur wird zu einem lernenden CPU-Partner, der sich basierend auf der Interaktion mit dem Spieler entwickelt.

Dark Samus - Nummer 81

Das Dark-Samus-amiibo aus der Super-Smash-Bros.-Serie erweitert den spielbaren Kämpfer zu einer physischen Trainings-Einheit. Es ist nicht nur ein Dekorationsobjekt. Es speichert Daten, entwickelt Verhaltensmuster in kompatiblen Titeln und spiegelt die Match-Historie zurück ins Spiel. Sein Mehrwert liegt in dieser Persistenz. Die Figur wird zu einem anpassungsfähigen Gegner statt zu einem statischen Unlock.

Terry - Nummer 86

Die Terry-amiibo-Figur aus der Super Smash Bros. Serie stellt eine spielbare Kämpferfigur mit NFC-Funktionalität dar. Es handelt sich um ein physisches Charaktermodell, kombiniert mit einem Datenchip. Praktisch gesehen kann sie Trainingsdaten speichern und mit kompatiblen Nintendo-Spielen interagieren. Sie ist nicht nur eine dekorative Statue und kein passives Sammlerstück. Sie fungiert als beschreibbare und lesbare Figur innerhalb unterstützter Titel.

Isabelle - Nummer 73

Das Isabelle amiibo aus der Super Smash Bros. Serie stellt die Animal Crossing-Figur dar, wie sie in Super Smash Bros. Ultimate erscheint. Als Teil der Smash-Linie liegt sein primärer Mehrwert in der Funktionalität innerhalb kompatibler Spiele, insbesondere durch Speicherung von Kämpferdaten und freischaltbare Inhalte im Zusammenhang mit der Figur. Es handelt sich um eine funktionale NFC-Figur, nicht um ein Dekorationsobjekt mit versteckten Mechaniken. Die Technologie im Inneren ermöglicht Dateninteraktion, wo unterstützt.
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